Das Wingsurfen ist die Variation eines Wassersports, der sich aus dem Kitesurfen, dem Windsurfen und dem Stand Up Paddling entwickelt hat. Dabei hält der Surfer auf einem Board stehend einen Wing (englisch für „Flügel“) in der Hand, den er in den Wind stellt. Damit generiert er sowohl Auftrieb als auch Vortrieb und bewegt sich so auf dem Wasser fort. Mit der Entwicklung sogenannter Foil-Boards, die auf einer Tragflügelkonstruktion sehr früh angleiten und dabei aus dem Wasser abheben, war das ideale Brett beziehungsweise Komplementärprodukt für die Wings geschaffen und das Wingfoilen wurde rasant populär.
Wingfoilen erlernen
Die ersten “Gehversuche” können mit der Kombination SUP und Wing gemacht werden. Es empfiehlt sich auch den Wing einmal an Land “kennzulernen”. Hat man die ersten Hürden geschafft, steigt man um auf Foilboards – aber Achtung, den Wasserstand am See berücksichtigen 😉
Absolut kindertauglich – Lässt man den Wing los, pendelt er sich an der Sicherungsleine aus und hat kaum noch Zug. Macht den Kids sicher total Spaß!!